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Gespräche spielen auch in den anderen Therapieformen (Verhaltenstherapie, Psychoanalyse) eine zentrale Rolle. Kennzeichen der Gesprächspsychotherapie (oder Klientenzentrierte Therapie) ist, dass hier Patienten als Klienten betrachtet werden. Bei dieser Therapieform steht nicht so sehr die Störung, sondern mehr die Ressourcen des Individuums im Vordergrund.

Individuen werden für kompetent und fähig gehalten, das eigene Leben so zu gestalten, dass die ureigensten Bedürfnisse befriedigt werden und Selbstentfaltung möglich ist. In einer vertrauensvollen Atmosphäre gleicht der Klient durch Selbstreflexion die eigenen psychische Störungen aus.

Die Aufgabe des Therapeuten ist es, (im Gegensatz zur Verhaltenstherapie) konkrete Ziele und Ratschläge möglichst zu vermeiden, sondern eher Bedingungen zu schaffen, die es dem Klienten ermöglichen, seine Bedürfnisse zu erkennen, selbst zu beurteilen, wie ein befriedigendes Leben für ihn aussehen kann.
Die wichtigsten Eigenschaften, die der Therapeut besitzen sollte, ist (1) die Fähigkeit zu vorbehaltloser, positiver Wertschätzung (d.h. er sollte die Klienten bedingungslos achten, einfach weil sie Menschen sind) und (2) die Befähigung, die Gefühle des Klienten zu erkennen, zu akzeptieren und verdeutlichen zu können.
Die Therapie ist kassenärztlich nur eingeschränkte anerkannt (Kosten werden allenfalls im Rahmen stationärer Behandlung übernommen).
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